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    2008
    20
    фев
    Bunte deutsche Feste
    Рейтинг:
    Категория: Сценарии, Разное
    Автор
    Добавил: Vlivkor
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    Немецкие праздники
    Внеклассное мероприятие по немецкому языку для учащихся 7-8-х классов знакомит учащихся с некоторыми праздничными традициями и обычаями немецкого народа, развивает познавательные способности и самореализацию детей, способствует мотивации изучения языка.
    Оборудование: символы Рождества (Венок с 4 свечами, рождественский календарь, сапожок, печенье), Пасхи (пасхальный заяц, раскрашенные пасхальные яйца, ведерко с водой), карнавальные маски, бумажные куклы для инсценирования, подарки; магнитофон.

    Lehrerin: Liebe Freunde der deutschen Sprache! Ich freue mich sehr, euch alle in der Schule begrüßen zu können. Ich hoffe darauf, dass ihr heute gute Zeit haben werdet. Ihr wisst, Sitten und Bräche spielen eine wichtige Rolle im Leben des Volkes. Eine große Rolle spielen die Volkstraditionen, natürlich auch verschiedene Feste. Deutsche haben Feiertage sehr gern. Der deutsche Dichter Friedrich Rückert hat über Feiertage ein Gedicht geschrieben: Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu andrer Glück, denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigne Herz zurück. Also, ihr habt schon verstanden, heute werden wir über einige deutsche Feste sprechen: Weihnachten, Ostern, Karneval usw. Zu unserem Fest gehören Lied- und Tanzprogramme ebenso wie Spiel und Rätsel. Wir haben Festüberraschungen für Teilnehmer. Seid aktiv und macht mit! Das wichtigste Fest ist Weihnachten. Man feiert es im Winter.

    Schüler 1:

    Winter kommt, Winter kommt,
    Flocken fallen nieder.
    Es ist kalt, es ist kalt.
    Weiß ist alles wieder.

    Weihnachten ist das größte Fest der Christen aller Welt. An diesem Tag, dem 25. Dezember, feiert man die Geburt Christi.

    Schüler 2: Vier Sonntage vor Weihnachten beginnt der Advent. Seit dieser Zeit, also seit Mitte November, schmückt man viele Städte mit Tannenbäumen und Lichterketten

    Lehrerin: Jetzt singen wir das Lied “O Tannenbaum”

    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    wie grün sind deine Blätter!
    Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,
    nein, auch im Winter, wenn es schneit.
    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    wie grün sind deine Blätter.
    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    du kannst mir sehr gefallen.
    Wie oft hat schon zur Weihnachtszeit
    ein Baum von dir mich hoch erfreut!
    O Tannenbaum, o Tannenbaum,
    du kannst mir sehr gefallen.

    Schüler 3: Die Eltern kaufen für ihre Kinder einen Adventskalender, wo sich 24 kleine Türen befinden. Bis zum Heiligabend öffnen die jeden Tag eine Tür und finden dort ein kleines Geschenk, etwas Süßes. (Der Schüler zeigt einen Adventskalender). In der Adventszeit backt man viele Lebkuchen und Plätzchen. Die bekannteste Speise ist der Stollen – ein Kuchen mit Rosinen und Mandeln. Liebe Gäste, wir laden Sie zum Tisch ein. Probieren Sie unsere selbst gebackene Plätzchen. Guten Appetit.

    Schüler 4: Viele Familien kaufen Advetskränze mit vier Kerzen. Jeden Sonntag wird eine neue Kerze angez¨ndet.

    Advent, Advent,
    Ein Lichtlein brennt,
    Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
    Dann steht das Christkind vor der Tür.

    ( Der Schüler liest das Gedicht vor und zündet die Kerzen an)

    Lehrerin: Wollen wir ein kleines Theaterstück inszinieren.

    Weihnachtsmann, du guter Mann,
    Klopft an alle Türen dran.
    Kleine Kinder will er schenken,
    Große heute in den Sack stecken.

    (Dann spielen die Kinder das Theaterstück mit Papierpuppen):

    Schüler 1: (Papierpuppe – Mädchen Grete)

    Es bellt der Hund, die Katze schreit.
    Was ist denn da geschehen?
    Ist jemand draußen von der Tür?
    Wer kann das sein? Lasst sehen!

    Schüler 2: (Papierpuppe - Junge Franz)

    Der Weihnachtsmann! Der Weihnachtsmann!
    Ich höre seine Schritte!
    Das ist er ja, das ist er ja!
    Begrüßt in unserer Mitte!

    Schüler 3: (Papierpuppe - Weihnachtsmann)

    Mein Sack, er ist voll und schwer.
    Ich kann ihn kaum heben.

    Schüler 1, 2:

    Jetzt warten wir gespannt darauf:
    Wirst auch für uns was geben?

      Schüler 3:

    Der Elefant, der ist für Franz, die Puppe ist für Grete,
    Dann kommen auch die anderen dran,
    Da sind noch viel Raketen .(Der Weihnachtsmann gibt Geschenke.)

    Schüler 1,2:

    Wir danken, lieber Weihnachtsmann,
    Für alle deine Gaben.
    Auf Wiedersehen im nächsten Jahr,
    Wollen immer lieb dich haben.

    1. Etwas, was klingelt. (Glocke)
    2. Er wächselt sein Fell im Frühling. (Hase)
    3. Er wächst im Wald, ist kleiner als ein Baum, aber größr als eine Blume (Strauch)
    4. Das bekommen wir vom Huhn. (Ei)
    5. Das bekommt Mutti gern vom Vati geschenkt.(Strauß)
    6. Das bauen die Vögel. (Nest)

     

    Schüler 8: Karnevale sind in Deutschland sehr populär. Am Rhein in

    Düesseldorf veranstaltet man im Februar Karneval. Der Rosenmontagszug ist einer der Höhepunkte des Karnevals. Daran nehmen 60 Vereine teil. Sie wählen das Prinzenpaar und organisieren alle Festlichkeiten. Der Kölner Karneval beginnt pünktlich am 11.11 um 11.11 Uhr. Er erlebt seinen Hoehepunkt am Rosenmontag mit dem Rosenmontagszug. Der Karneval in Kön ist heute Lebensfreude, Lachen, Trachten und Tanz. Im Herbst organisieren die Münchner das Oktoberfest, das 16 Tage dauert. Die Münchner und Gaeste trinken Bier und amüsieren sich.

    Lehrerin: Ja, es gibt Lärm, Maskerade, Tanz, Nationaltrachten. Wollen wir jetzt auch Karneval haben! Ich lade alle Gäste in den Kreis ein. Wir singen das Lied “Jeder singt so gut er kann”


    1.Jeder singt so gut er kann (3mal),
    Und jetzt kommt der Erste dran (2mal): i-a, i-a, der Erste kommt jetzt dran.

    2. Jeder singt so gut er kann,
    Und jetzt kommt der Zweite dran: wauwau, wauwau.

    3. Jeder singt so gut er kann,
    Und jetzt kommt der Dritte dran: kikeriki, kikeriki.

    4. Jeder singt so gut er kann,
    Und jetzt kommen alle dran: i-a, wauwau,
    Alle kommen dran, au-wau, miau, kikeriki.
    Jetzt waren alle dran.

    (Die Schüler sind mit verschiedenen Masken)

    Lehrerin: Kinder, jetzt schreibt, bitte Glückwuenschkarten zu Weihnachten, Ostern oder zum Tag des heiligen Valentin. Welche ist die beste ?(Die Lehrerin gibt den Schülern Postkarten, damit sie ihre Wünsche schreiben.)

    Am Ende unseres Festes möchte ich für euch das “Glückwunschgedicht”vortragen.

    Liebe Freunde! Ich wünsche euch allen viel Glück!
    Eine Reise nach Deutschland und wieder zurück.
    Eure Lieblingsspeise zehnmal im Jahr
    Und eine große Freundesschar.
    Viel Spaß in der Freizeit und lustige Spiele:
    Mensch-ärgere-dich-nicht, Schach, Dame und Mühle.
    Eine ganz große Torte mit Krem nicht zu knapp
    und gebt auch den Nachbarn ein großes Stück ab.
    Lernt Deutsch und seid fleißig, bleibt immer gesund
    und fröhlich und munter und-und-und…
    Das wünsche ich euch für ein ganzes Jahr
    und das, was ich wünsche, wird hoffentlich wahr.

    Also, liebe Freunde, unser Fest ist zu Ende. Feste machen viel Spaß. Sie sind in jedem Monat des Jahres.

    ( Die Schüler singen “Das Lied von den Jahreszeiten” sieh “Deutschmobil 1”, Seite 45)

    Dezember, Januar, Februar, da kommt der Winter. Ist es klar?
    Im März, April und Mai, da kommt der Frühling. Eins, zwei, drei!
    Im Juni, Juli, August, da kommt der Sommer. Hast du’s gewusst?
    September, Oktober, November, dann ist der Herbst bis Dezember…
    Auf baldiges Wiedersehen!

    (Schüler bekommen kleine Geschenke – deutsche Kalender)

    Lehrerin: An der Reihe sind einige Rätsel über Winterfeste. Ich nenne 6–7 Wörter – ihr nennt das Fest oder das Symbol des Festes.

    1. Nüsse, Süßigkeiten, Früchte, Stiefel, Strümpfe, Kamin, Rute (Nikolaustag)
    2. XVII. Jahrhundert, Symbol, Schmuck, Baum, das südwestliche Deutschland, Girlanden (Tannenbaum)
    3. Feuerwerke, Lärm, Raketen, Silvester, gratulieren, die ganze Nacht (Neujahr)

    Lehrerin: Und jetzt umgekehrt: ich nenne das Fest oder das Symbol und ihr nennt einige Wörter, die damit verbunden sind.

    1. Der 25. Dezember (Weihnachten, Tannenbaum, Advent, Kerze, Stern, Süßigkeiten, Geschenke)
    2. Weihnachtsmann (Stock, Geschenke, Freude, Sack, Bart, Mantel, Tannenbaum)
    3. Weinachtsmarkt (Süßigkeiten, Tannenbaum, Karussells, Glockenspiel, Musik, Platz)

    Lehrerin: Noch ein Gedicht habe ich für euch. Aber hier fehlen einige Wörter. Setzt sie ein! Wer ist am schnellschten?
    (Man muss Kopien mit dem Gedicht ausgeben).

    Geschenke

    Man schenkt mir zu Weihnachten ein ….. und warme ..…
    Und eine bunte ….. und .. … dazu.
    Die Tante schenkt mir ….., die Oma einen ..… .
    Und niemand schenkt ein ….. und niemand einen … .
    Ich lege die Geschenke beiseite mäuschenstill
    Und schau betrübt zu Boden: nichts, was ich haben will!
    Ich wünsch’ mir einen “ …… ” und einen “…..” und einen “…..”,
    DIE brauche ich, und wie!

    (Shiguli, Schal, Hündchen, Hosen, Wolga, Schuhe, Ball, Fäustlinge, Hemd, Saporoshez, Jacke)

    Lehrerin: Kinder, ratet mal!

    Die Felder sind ein bisschen grün,
    Die Bäume sind ein bisschen bunt,
    Die Sonne scheint. Was kann das sein? (Frühling)

    Singen wir das Lied über diese Jahreszeit “Alle Vögel sind schon da”.

    Schüler 4: Im Frühling wacht die Natur auf. Bäume, Blumen und Gras beenden ihren langen Winterschlaf. Die Vögel singen. Alle Tiere freuen sich. Der Frühling hat den Winter besiegt, die Sonne - die Dunkelheit. Auch Menschen feiern das neue Leben – das Osterfest. Ostern feiert man, weil Jesus Christus auferstanden ist und den Tod besiegt hat. Es gibt viele Osterbräuche. Einige davon werden wir heute besprechen.

    Schüler 5: Vor Ostern stellt man Zweige in die Vase und häengt ausgepustete bunte Eier daran. Zu Ostern sieht man die ersten grünen Blätter an diesen Zweigen. (Der Schüler hängt bemalte Eier an die Zweige in der Vase.)

    Schüler 6: Die kleinen Kinder in Deutschland glauben, dass der Osterhase Ihnen bunte Eier und Geschenke bringt. Er versteckt sie im Garten oder im Haus. Das Suchen macht großen Spaß.

    Seht, da kommt das Osterhasenkinderlein.
    Es hat ein braunes Röckchen an und weiße Strümpfe dran.
    Es macht sein Ostergang da draußen auf dem Feld entlang.

    (Ein Schüler mit der Hasenmaske kommt hinein.) Er sagt:

    Ei,juchhei! Kommt herbei! Suchen wir das Osterei!
    Hier und dort, immer fort und an jedem Ort.
    Ist es noch so gut versteckt, endlich ist es doch entdeckt.
    Hier ein Ei! Da ein Ei! Bald sind’s zwei und drei.

    Der Schüler sagt einem Gast: Ich schenke dir ein Osterei, (und gibt ein Ei)

    Das Osterei geht bald entzwei,
    Die Osterfreude ewig sei!

    Schüler 7: Es gibt viele alte Osterbräuche, z. B. das Osterwasserholen. Am Ostermorgen vor Sonnenaufgang geht man zu einem Bach und holt man nach Hause Wasser. Man darf nicht sprechen oder lachen, sonst wird nichts daraus. Wenn man sich später mit diesem Wasser wäscht, so bleibt man das ganze Jahr sch&oml;n, jung und gesund (Er trägt das Wasser und zeigt alles).

    Lehrerin: Jetzt spielen wir ein Osterspiel. Auf drei Seiten des Tisches gibt es kleine Geschenke. Nehmt Eier (3 Schüler), stellt euch an die freie Seite des Tisches auf. Jeder hat ein Osterei in der Hand. Dann rollt jeder sein Ei über den Tisch. Jeder bekommt das Geschenk, woran sein Ei stößt.

    Lehrerin: An der Tafel seht ihr ein Kreuzworträtsel.Erratet die Wörter, fügt jedem Wort “Ostern” hinzu – und wir bekommen neue Wörter zum Thema “Ostern".

     


    Едличко Анжела Игоревна, учитель немецкого языка,
    СОШ № 26, г. Владивосток


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